Albertus Magnus Gymnasium


Projektwoche 2007

18. Juli 2007

In der Woche vom 9. bis 13. Juli 2007 veranstaltete das AMG Friesoythe eine Projektwoche mit dem Thema "Achtsamkeit und Anerkennung"

Unter dieses Thema der Projektwoche fielen viele verschiedene Projektthemen. Streitschlichtung, Konflikte gewaltfrei lösen usw. gehörten dazu. Es wurden Comics gemacht, Filme gedreht, Bilder gezeichnet und sich intensiv mit dem Thema „Mobbing“ auseinandergesetzt. Diese Projekte haben zu den verschiedensten Zielen geführt (z.B. "wie ist es blind zu sein oder nicht gehen zu können"). Aber es gab auch andere Projekte, wie z.B. "Per Mausklick zur Bestie" (Testen von gewaltsamen Spielen) oder die Verschönerung des Schulhofes. Auch solche Projekte gehören natürlich in eine gelungene Projektwoche. Es wurden sogar zum ersten Mal in einer Projektwoche dieses Gymnasiums sogn. Tagesprojekte angeboten. Die 3 Hauptthemen waren:
 
„Nicht mit uns“ – Entwicklung von Strategien gegen (schulische) Gewalt
Bei diesem Projektthema ging um das stark diskutierte Thema „Mobbing“. Aber auch um Streitschlichtung in der Schule und außerhalb.
„Die anderen und ich“ – Stärkung von Verantwortungsbewusstsein und Kommunikation
Bei diesem Projekt ging es hauptsächlich darum, sich untereinander zu verständigen und in einer Gruppe miteinander auszukommen. „50 Jahre, schön wie nie“ – Würdigung und Verbesserung der Lernumgebung
In diesem Projekt ging es um die Verschönerung des AMG anlässlich des 50. Jährigen Jubiläums. Dabei bekam der Schulhof einen neuen anstrich, sowie die Cafeteria. Die Tische der Cafeteria wurden neu angestrichen. Es wurde auch eine Wandcollage über die Geschichte des AMG Friesoythe.
 
Aufgrund dieser Themen war die Projektwoche 2007 des AMG Friesoythe ein sehr schönes Ereignis.

Die angebotenen Projekte:

 

Ausbildung zum Streitschlichter
Dieses Projekt bildete Streitschlichter aus. Streitschlichter sind Personen, die an Schulen eingesetzt werden, um Konflikte unter Schülern zu lösen. Ein Streitschlichter darf sich aber nicht als Richter aufspielen: Beide Seiten sollen sich gemeinsam auf eine Lösung einigen. Ausgebildet wurden die Schüler vom Deutschen Roten Kreuz. NR
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Die Gewaltspirale aufhalten
Das Projekt von Tanja Apukhtina, Eugenia Hartung und Nelli Fischer verfilmte das Buch "Klassenspiel". Darin geht es um ein Mädchen, das mit ihren Eltern von Australien nach England umziehen muss. Dort hat sie in ihrer Klasse nur eine Freundin und leidet unter dem Mobbing der anderen. "Klassenspiel" wurde von Celia Rees geschrieben und ist im Carlsen Verlag erschienen. NR
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Vorurteile und Diskriminierung
Auseinandersetzung mit Diskriminierung war hier das Hauptthema. Die Teilnehmer waren alle guter Dinge, zeichneten und sahen sich Zeichentrickfilme an. Als Ziel setzten sie sich, einen Comic zum Thema "Diskriminierung" zu zeichnen und damit Diskriminierung auf dem Albertus-Magnus–Gymnasium zu mindern. So wollten sie zeigen, dass Diskriminierung ein Thema ist, das alle etwas angeht.
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Per Mausklick zur Bestie?
Das Ziel dieses Projektes war, das schlechte Image von Computerspielen zu bekämpfen. Es wurden nicht nur gewalttätige Spiele getestet, sondern auch weniger bis gar nicht brutale Spiele Es sollte getestet werden wie sich Gewalt in Spielen auf das Verhalten der Spieler im realen Leben auswirken kann. Zu diesem Zweck wurden beispielsweise Puls- und Blutdruckveränderungen während des Spielens gemessen und ausgewertet.
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Selbstverteidigung für Mädchen
Die Projektgruppe "Selbstverteidigung für Mädchen" wurde von zwei Schülerinnen, die den Teilnehmerinnen die Grundlagen der Selbstverteidigung gegen unbewaffnete und bewaffnete Täter näher brachten, angeboten. Neben dem puren Erlernen von Falltechniken, Würfen, Hebeln, Halte- und Würgegriffen achteten die Leiterinnen des Projektes auch darauf, dass der Spaß nicht zu kurz kam und gestalteten die Anwendung der erlernten Techniken zu einem Großteil spielerisch. Zum Beispiel ließen sie Mannschaften gegeneinander Antreten, deren Aufgabe es war, den Raum von einer in die andere Ecke zu durchqueren. Gegen die Versuche der Projektleiterinnen, sie aufzuhalten, mussten sie sich dabei mithilfe der erlernten Selbstverteidigungstechniken verteidigen.
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Judo
In diesem von Herrn Ihnken geleiteten Projekt wurde den Teilnehmern ein Einblick in den Judo-Sport gegeben. Neben der praktischen Anwendung von Fallübungen, Hüftwürfen und Griffen wurde auch eine Art Judo-Grundvokabular vermittelt, sodass bald jeder Teilnehmer des Projektes wusste, was ein Tori und was ein Uke. Nachdem sie zuerst einmal selbst nach eigenen Vorstellungen einige weniger effektive Bodenhaltegriffe ausprobiert hatten, lehrte ihr Projektleiter sie den kesa gatame, einen einfachen, aber dennoch effektiven Haltegriff. Daneben gehörten auch Kraft- und Konditionsübungen wie SitUps und Liegestütze zum Programm.
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"Mobbing?- Nicht mit mir"
Das Projekt „Mobbing? Nicht mit mir!“ wurde in zwei Gruppen aufgeteilt.
Erste Gruppe:
Die erste Gruppe verschönerte Kleidung, die zweite entwarf Plakate und spielte Spiele. Das heißt, dass verschiedene Kleidungsstücke vor allem mit Glitzer- und Filzstiften usw. neu "gestylt" wurden. T-Shirts wurden mit allen Erdenklichen Dingen beschriftet und bemalt. Die befragten Schülerinnen, stylten die Kleidung auf, weil - ihrer Meinung nach - zu viele Menschen "zu uncoole" Kleidung trügen, was auch ein Auslöser für Mobbing sein könne. Sie seien in dem Projekt, weil es ihnen Spaß mache, "das Outfit zu pimpen", aber trotzdem finden sie, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Thema ist, welches von Lehren und Erwachsenen allgemein nicht genug beachtet wird. Die Schülerinnen wollten auf dem Schulfest eine Art Modenshow veranstalten um ihre Werke vorzustellen.
Zweite Gruppe:
Die SchülerInnen zweite Gruppe versuchten zu lernen, im Alltag entspannter zu werden. Sie malten viele Plakate, hörten Musik und spielten Spiele wie das Karaoke-Spiel "Singstar". Viele Schüler versprachen sich davon nach der Projektwoche ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Bei der Präsentation auf dem Sommerfest ließen sie ihre Plakate aufstellen und sangen ein umgedichtetes Lied.

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Fit for Life
In diesem Projekt drehte sich grundsätzlich alles um das Thema Gesundheit. Die Mitglieder des Projekts von Herrn Alex und Frau Bernhardt lernten alles Wissenswerte über das Leben (z.B. richtige Wirbelsäule und richtige Ernährung). Auf dem Sommerfest stellten sie ihre Ergebnnisse vor. NR
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Yoga
Yoga besteht aus mehreren Teilbereichen. Durch An- und Entspannen der Muskeln wird dem Körper ein positives Gefühl verschaffen.Bei den verschiedenen Übungen gewinnt der Körper Kraft. Man lernt seinen Köper besser kennen und bekommt eine bewusstere Atmung.
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Entspannung nach der Schule
Das von drei Schülern geleitete Projekt "Entspannung nach der Schule", welches ursprünglich unter dem Titel "Grillen und Chillen" angeboten werden sollte, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das altersübergreifende Miteinander zu stärken. Aus den Jahrgängen 5-8 fanden sich hier etwa 15 Schülerinnen und Schüler zusammen und beschäftigten sich mit vielen unterschiedlichen Spielen - sowohl innerhalb als auch außerhalb des Klassenraumes. Ein Vormittag wurde beispielsweise mit einem Wettbewerb im T-Shirt-Gestalten und Ratespielen gestaltet, wohingegen an anderen eine Fahrradtour nach Thüle in den Tierpark oder ein Teamspielvormittag auf dem Sportplatz stattfanden. Auch organisierten die Projektleiter in Anlehnung an den alten Projektnamen auf einer Grünfläche vor dem Schulgebäude an der DNS einen Grillvormittag, der allerdings bei plötzlichem Regen in den Fahrradstand verlegt werden musste.
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…wie eine Flasche leer! Fußball für Nichtskönner und Anfänger
Das Projekt "Fußball für Nichtskönner" sollte Jungen erklären, wie man richtig Fußball spielen und Spaß daran haben kann. In diesem Projekt gab es drei Leiter/Trainer. Einer der Trainer erklärte, dass die Schüler zum Trainieren in das Hansastadion gingen. Dort lernten sie verschiedene Techniken, Taktiken und richtige Koordination. Um ein bisschen Spaß zu haben, spielten sie untereinander kleine Tuniere und Spiele. Am Ende der Projektwoche wurde ein Abschlussspiel gegen das Projekt "Mädchenfußball" veranstaltet. Die Schüler haben das Projekt gewählt, um Spaß zu haben und etwas zu lernen, auch wenn die meisten der Jungs sehr gut Fußball spielen
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Tischtennis
In diesem Projekt lernten die Schüler Grundschläge und Tricks kennen. Sie waren mit viel Spaß und Enthusiasmus dabei, als sie lernten, gute Spieler zu werden. Nachdem sie die Grundlagen verstanden hatten, spielten sie gegeneinander und hatten diese Sportart insofern ein Stück weit kennen gelernt. NR
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Fairplay im Tennis
Das Projekt wurde von Herrn Borgerding und Herrn Hülsmann geleitet. Es sollte bei Anfängern der Spaß am Tennis geweckt, bei Fortgeschrittenen die Technik verbessert werden und bei den Profis diese schließlich verfeinert werden. NR
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"Eins-zwei-drei-eins-zwei-drei"
In diesem Projekt lernten die Schüler Standardtänze Gewählt haben das Projekt fast nur die Schüler der Jahrgänge 7 bis 9. Sie hatten Spaß und lernten jede Menge neuer Tanzschritte.
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HipHop Dance
Beim Projekt "HipHop Dance" handelte es sich um das Einstudieren bestimmter HipHop-Tänzen. Mit großer Begeisterung übte die etwa 20 Teilnehmer umfassende Gruppe unterschiedliche Koreographien ein und war schon recht schnell dazu in der Lage diese fast fehlerfrei vorzuführen.
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Musikalische Interaktion im Jazz in der Big-Band
In der Big Band geht es um die Interaktion. Im Projekt sollte durch das Zusammenspiel der Teilnehmer in den Musikstücken auch die Kooperation in anderen Lebensbereichen geschult werden. Genau wie in der Band nur aufeinander abgestimmte Instrumente einen angenehmen Klang erzeugen, muss auch in anderen Lebensbereichen zusammengearbeitet werden, um gesetzte Ziele zu erreichen.
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Reden vor Publikum
In dem Projekt "Reden vor Publikum" ging es darum, zu lernen, vor vielen Menschen ohne Nervösität eine Rede zu halten Die teilnehmenden Schüler wollten im Projekt "lernen, einen Text frei vor einer Menschenmenge vorzutragen." Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht und so wäre es vielen Teilnehmern am Ende lieb gewesen, ihre Rede auf dem Sommerfest präsentieren zu dürfen. Mit viel Begeisterung arbeiteten daher alle konzentriert an ihren Reden
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Denkmalschutz und Dönerbuden
Das Projekt von Herrn Lübbers und Herrn Mönnich befasste sich damit, einen Reiseführer für Friesoythe und Umgebung zu verfassen. Hierfür testeten sie die Gastronomie der Gemeinde. Für die Schüler wurde ein informatives Programm zusammengestellt, so besuchten sie zum Beispiel eine Rathausführung und unterschiedlichste Sehenswürdigkeiten vor Ort. NR
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Im Dialog mit den Vorfahren 1 - Flüchtlinge 1945 in Friesoythe und Umgebung
In diesem Projekt ging es um Flüchtlinge von 1945. Die Schüler und Schülerinnen besuchten Zeitzeugen, d.h. sie stellten Menschen, die damals davon betroffen waren, Fragen über die Flucht und Vertreibung aus dem Ostdeutschen Reich. Die Schüler wählten das Projekt, um mehr über das Thema zu erfahren und Spaß zu haben. Bei der Präsentation am Sommerfest erklärten sie die Hintergründe und stellen bearbeitete Interviews vor.
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Gefahren beim Fahren
[...Bericht der Projektgruppe aus der Fahrschule]
Im von Herrn Berssen geleiteten Projekt "Gefahren beim Fahren" wurden den Teilnehmern wertvolle Tipps für ein sicheres Fahren mit dem PKW gegeben. Zum Inhalt gehörten unter anderem der Besuch des VW-Werkes in Emden, wo die Teilnehmer viele Informationen über die Sicherheitsmerkmale moderner Autos erhielten. Auch wurde eine Fahrschule besucht und dort gelernt, wie man sich als Fahrer in bestimmten gefährlichen Vekehrssituationen verhalten sollte. Den Höhepunkt des Projektes stellte wahrscheinlich das komplett vom ADAC gesponsorte Fahrsicherheitstraining in Bremen auf dem ADAC-Übungsplatz dar. Hier konnten die Teilnehmer des Projektes ganz praktisch erproben, wie sich ihr Auto in einer Extremsituation wie z.B. bei glatter Fahrbahn verhält.
 

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Jetzt reicht's
Im Projekt "Jetzt reicht's" von Janine Dirks, Carina Cloppenburg und Anke Rolfes ging es um das Thema "Ausgrenzung und Diskriminierung". Teilnehmen konnten etwa 15 Schüler der Jahrgangsstufen 5 & 6. In der Projektwoche drehte die Gruppe sechs Kurzfilme zu diesem Thema und fertigte außerdem drei Fotostories an, die anschließend auf großen Präsentationsrahmen ausgestellt wurden. Die Vorstellung der Filme fand auf dem Schulfest statt.
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Toleranz gegenüber Behinderten
Wie der Name des Projektes bereits sagt, sollte in diesem Projekt die Toleranz und Akzeptanz für behinderte MenschenBesuch gestärkt werden. Auf dem Programm standen u.A. der Besuch der Caritas in Altenoythe und zahlreiche Selbstversuche. Beispielsweise durch das Verbinden der Augen erfuhren die Teilnehmer am eigenen Leib, welche Probleme auf einen Seh-Behinderten in den einfachsten Lebenssituationen zukommen. In diesem Zusammenhang wurde auch getestet, wie behindertenfreundlich die Stadt Friesoythe ist. Für das Schulfest sollte eine Kollage über Behinderungen angefertigt werden.
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Anglerprojekt
In diesem Projekt wurde nicht nur das Angeln selbst gelernt, sondern auch die Unterscheidung von verschiedenen Wasserpflanzen- und Fischarten. Außerdem sollten die Teilnehmer einen Eindruck davon bekommen, wie entspannend und beruhigend der Aufenthalt in der Natur sein kann. Auf dem Sommerfest sollte dann über die Fangerlebnisse und die Eigenschaften der gefangenen Fische berichtet werden.
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Kochen wie bei uns in Russland
Im Projekt "Kochen wie bei uns in Russland" bereiteten die etwa 25 teilnehmenden Schüler unter Anleitung der vier Projektinitiatoren klassische russische Speisen zu. Neben "Pelimeni", die man als eine Art russische Tortellini bezeichnen kann, wurde auch die etwas bekanntere "Borsch"-Suppe gekocht, deren kennzeichnende Zutaten u.a. Rote Bete und Rippfleisch sind. Zusätzlich zu diesem praxis-orientierten Teil des Projektes wurde den Schülern auch die Herkunft der einzelnen Gerichte erläutert. Nach dem Kochen der Mahlzeiten, die mengenmäßig teilweise recht üppig ausfielen (z.B. Rund 1000 tischtennisballgroße Pelimenis), folgte für die Schüler der wahrscheinlich bequemste und angenehmste Teil des Projektes: Das gemeinsame Essen.
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Italienisch Kochen
Das italienische Kochen führte in das kulinarische Leben Italiens ein. Gerichte wie z.B. Pizza wurden mit Freude gekocht und verzehrt. Auch italienisches Eis durfte natürlich nicht fehlen.
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Kochkurs 3 - Kochen im Einklang mit dem Koran
Salate mit Feta, Oliven und Tzatziki oder Manti mit Hackfleisch, so wird im Südosten gekocht. In diesem Projekt wurde gelernt, wie man gemäß dem Koran kocht und isst. Auf diesem Wege sollte den Teilnehmern ein kleiner Einblick in die (Ess-)Kultur des Islam gegeben werden und auf diese Weise allgemeine Toleranz und Akzeptanz für andere Religionen gefördert werden.
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Kochkurs 4 Vegetarisch kochen und auch essen
Hier erfuhr man Einiges über vegetarisches Essen und welches Essen für welchen Vegetarier "erlaubt" ist. Mit einer Menge Spaß wurde in diesem Projekt vegetarisch gegessen und gekocht. Die Leiter des Projektes wollten mit dem Projwekt zum Einen die Einstellung von Vegetariern verständlicher machen und zum Anderen zeigen, mit welchen Speisen sich ein vegetarischer Alltag gestalten ließe.
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Explodierende Gummibärchen
Dieses Projekt fand im Chemieraum statt. Die Schüler saßen an Gruppentischen und bilden dadurch auch Teams. Sie führten Wettkämpfe durch, in welchen sie verschiedene Versuche und Experimente machten, wobei das schnellste Team gewann. Aber in dem Projekt ging es nicht nur um Wettkämpfe; So ließen sie z.B. auch Gummibärchen "explodieren", machten lustige Experimente mit Luftballons und stellten Kristalle her. Um Kristalle herzustellen, ließen sie eine Alaunsalzlösung eine Zeit lang ruhen, woraus sich bald die Kristalle bildeten. Die Schüler hatten Spaß am Projekt und lernten sogar für den Chemieunterricht dazu.
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Chemikalien im Haushalt
In dem Projekt "Chemikalien im Haushalt" werden übliche Haushaltschemikalien untersucht und für chemische Versuche genutzt. Zum Beispiel wurden Chemische Reinigungsmittel, die oft im Haushalt verwendet werden, auf ihren pH-Wert untersucht oder Cent Münzen mit unterschiedlichen Chemikalien silber oder golden gefärbt.
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Poker
Beim Pokern handelt es sich nicht unbedingt, wie viele Leute meinen, um bloßes Glücksspiel sondern um ein Spiel, in welchem sich ein geübter Spieler durch die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten schnell einen Vorteil verschaffen kann. Dazu gehört sowohl eine möglichst gute Einschätzung der Gegner als auch die Beherrschung seines eigenen Körpers (Einschränkung von Emotionen), sodass der Gegner möglichst nicht erahnen kann ob man eher gute oder schlechte Karten hat.
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Weltraum, Raketen und Papierflieger
Aus den ursprünglich geplanten Projekten "...und er fliegt doch!" und "Der Aufbruch ins All" entstand letzten Endes ein einzelnes Projekt mit dem Titel "Weltraum, Raketen und Papierflieger". Aus verschiedenen, allesamt in jedem Haushalt vorhandenen Gegenständen wie z.B. Plastikflaschen, Fotofilmdosen und Luftballons konstruierten die Schüler ihre Raketen und Flieger. Betrieben wurden diese Raketen entweder per Luft- und Wasserdruck oder durch einfache chemische Reaktionen. Je nach Bauart und Antrieb hoben die Raketen rasant ab und stiegen in Höhen von bis zu 15m. Auch das Thema Sternenbilder wurde in dem Projekt angesprochen und ein Astronom der Oldenburger Sternfreunde e.V. als Gast eingeladen.
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Auch kleine Meisterwerke schaffen Anerkennung
In diesem Projekt bastelten die Schüler und Schülerinnen aus Alltäglichem die unterschiedlichsten Dinge. Die Resultate stellten sie auch auf dem Schulfest vor. Sie bastelten Vasen, Spiele und Dekorationen für unsere Schule. Den Leitern Frau Hentschel und Frau von Uchtrup ging es dabei vor allem um den Spaß. NR
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Videodokumentation der Projektwoche
Ein Video werden die Filmmacher auf dem Sommerfest vorstellen. Sie haben Fotos gemacht, Filme gedreht, aber auch viel Spaß gehabt in den verschieden Projekte der Projektwoche. Wenn sie mal Langeweile hatten, haben sie Spiele gespielt, Kuchen gegessen und Musik gehört. Das Ziel dieses Projektes ist viel Spaß zu haben und das gedrehte Video auf dem Sommerfest vorzustellen.
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Dokumentation auf der Homepage
Das Projekt von Eike Baran und Herrn Westermann befasste sich damit, einen Bericht über die Projektwoche zu verfassen und auf der Schulhomepage vorzustellen. Die Mitglieder lernten jedoch auch, wie eine Internetseite erstellt und veröffentlicht wird. NR
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Projektwochen-Song
In diesem Projekt wurde ein Song über das stark diskutierte Thema "Mobbing" komponiert. Dazu wird ein passender Text geschrieben. Dieser Song wurde auf dem Sommerfest gespielt und vorgesungen.
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Schulhofgestaltung
Die Schulhofgestaltung bezieht sich auf die Gestaltung des Schulhofes sowie auf die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten, die die Schüler während der Pausen oder in Freistunden nutzen können sollen. Dazu gehört ein Fußballfeld welches sich zwischen der Bibliothek und dem Kunstraum befinden wird und ein Hüpfspiel auf dem Schulhof. Die Äußere Gestaltung bezieht sich auf Grafities und Logos an den Stützsäulen des Schulgebäudes auf dem Hof.
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Neugestaltung der alten Cafeteria
In diesem Projekt ging es darum, die alte Schul-Cafeteria etwas "aufzufrischen". Weil die Gestaltung schon seit Langem nicht mehr ganz zeitgemäß war, wurde es Zeit, dass sie von den Schüler & Schülerinnen erneuert wurde. Daher wurden die Tische und Türen neu lackiert und die Wände neu gestrichen. Die Teilnehmer des Projektes, die sich schon lange eine derartige Renovierung gewünscht hatten und dieses Projekt deshalb gewählt hatten, wurden in ihren Erwartungen nicht enttäuscht und schnell ließen sich erste Resultate erkennen.
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50 Jahre AMG
Das Projekt erstellte eine große Wandcollage zur Geschichte der Schule. Interviews mit Ehemaligen, Freunden, Schülern und Lehrern des AMGs fanden darauf Platz. Diese konnte auf dem Sommerfest besichtigt werden. Die Leiterin des Projekts war Frau Stukenborg. NR
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Theaterlei
In diesem Projekt geht es um Theaterspielen und Fotos. Die Teilnehmer machten Fotos, auf denen sie verschiedene Gefühle ausdrückten. Die Schüler und Schülerinnen spielten auch kurze, kleine und selbst erfundene Rollen nach. Außerdem gehörte ein Besuch des Tagesprojektes "Klamms Krieg" zum Programm. Auf dem Sommerfest spielten sie eine kleine Szene vor.
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Skaten für Anfänger
Im Projekt "Skaten für Anfänger" ging es hauptsächlich darum, möglichst gewagte Tricks und Stunts zu meistern. Natürlich richtet sich das Projekt nicht nur an schon fortgeschrittene Skater sondern auch an Anfänger, die auf diesem Wege einen Zugang zu dieser Sportart finden sollten
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Taktik und Teamwork im Feldhandball
In diesem Tagesprojekt lernten die Schüler Grundlagen des Feldhandballs kennen. Neben dem Ziel, den Teilnehmern zu zeigen, worauf es bei dieser Sportart ankommt, ging es den Leitern dieses Projektes (Alexander Stalljan und Lukas Kliem) hauptsächlich um den Spaß am gemeinsamen Spiel.
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...Aber wir sind Weltmeister
In diesem Projekt sollte Mädchen vermittelt werden, wie viel Freude eine noch heute von Jungen und Männern dominierte Sportart machen kann. Im Projekt wurden neben dem Fußballspiel selbst auch Konditions- und Technikübungen durchgeführt. Für die Präsentation des Projektes wurden außerdem Fotos und Plakate erstellt.
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